Pflege digital gedacht. Wie Innovation im Klinikalltag wirkt

Veröffentlicht im Mai 2025

Digitalisierung ist längst mehr als nur ein Schlagwort – sie verändert unseren Alltag, unsere Arbeitswelt und auch das Gesundheitswesen grundlegend. In unserem Podcast „mensch.digital“ trifft Martin Schmiedel, Vorstand der GFKD AG, auf Persönlichkeiten, die diesen Wandel aktiv gestalten. Es geht um Geschichten, um Erfahrungen und um die Frage, wie Digitalisierung dort funktioniert, wo Menschen im Mittelpunkt stehen.

In dieser Folge spricht Martin Schmiedel mit Judith Hantl-Merget (Pflegedirektorin der RoMed Kliniken, Region Rosenheim) darüber, wie digitale Lösungen konkret im Pflegealltag umgesetzt werden und welchen Unterschied sie für Teams sowie Patientinnen und Patienten machen.

Diese Podcast Folge zeigt, dass Digitalisierung in der Pflege kein abstraktes Zukunftsszenario ist. Im Gespräch wird deutlich, wie gezielt eingesetzte Technologien Prozesse verbessern, Mitarbeitende entlasten und gleichzeitig die Qualität der Versorgung erhöhen können.

Worum es in der Folge geht

• Digitale Fallakte und automatisierte Abläufe
• Reduktion von Dokumentationsaufwand
• Evidenzbasierte Pflegestandards
• Einsatz von Exoskeletten im Pflegealltag
• Robotik zur Unterstützung von Therapieprozessen
• Telepflege und digitale Trainingskonzepte

Die wichtigsten Erkenntnisse 

1. Digitalisierung kann Pflege spürbar entlasten
Automatisierte Prozesse und digitale Dokumentation reduzieren den administrativen Aufwand. Pflegekräfte gewinnen dadurch Zeit für ihre eigentliche Aufgabe.

2. Standards erhöhen die Qualität der Versorgung
Digitale, evidenzbasierte Pflegestandards sorgen für mehr Transparenz und Einheitlichkeit in der Versorgung. Entscheidungen werden nachvollziehbarer und strukturierter.

3. Technologie unterstützt die Gesundheit der Mitarbeitenden
Exoskelette und andere Assistenzsysteme helfen, körperliche Belastungen zu reduzieren. Gerade in einem arbeitsintensiven Umfeld ist das ein wichtiger Faktor.

4. Robotik eröffnet neue Möglichkeiten in der Therapie
Der Einsatz von Robotik kann Patientinnen und Patienten aktiv unterstützen. Gerade in der Neurologie entstehen neue Ansätze für Bewegungs- und Sprachtherapie.

5. Akzeptanz entsteht durch Einbindung und Transparenz
Erfolgreiche Digitalisierung hängt nicht nur von Technologie ab. Kommunikation, Schulung und Beteiligung der Mitarbeitenden sind entscheidend für nachhaltige Umsetzung.

Einblicke in das Gespräch

Im Gespräch wird deutlich, wie vielfältig digitale Lösungen heute bereits in der Pflege eingesetzt werden. Von der elektronischen Fallakte bis hin zu automatisierten Abläufen greifen verschiedene Technologien ineinander und unterstützen den Alltag der Pflegekräfte. Ein besonderer Fokus liegt auf der Entlastung der Mitarbeitenden. Gerade die Dokumentation, die oft als belastend wahrgenommen wird, kann durch digitale Prozesse deutlich effizienter gestaltet werden.

Auch innovative Ansätze wie der Einsatz von Exoskeletten oder Robotik werden praxisnah beschrieben. Sie zeigen, dass Digitalisierung nicht nur Prozesse verbessert, sondern auch direkte Auswirkungen auf die Arbeitssituation und die Versorgung hat. Gleichzeitig wird klar, dass der Erfolg solcher Projekte stark von der Organisation abhängt. Transparente Kommunikation, gezielte Weiterbildung und ein strukturierter Projektansatz sorgen dafür, dass neue Lösungen akzeptiert und nachhaltig genutzt werden.


Wer verstehen will, wie Digitalisierung in der Pflege konkret wirkt und welche Lösungen bereits heute im Einsatz sind, sollte in diese Folge reinhören.

Das Video zum Podcast gibt es bei YouTube


Hinweis. Für die Erstellung dieses Beitrags wurden KI-Tools eingesetzt.

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